Archiv für die Kategorie » VMWare «

30 | 03 | 2019

VMware Advanced Deploy Exam – was bisher geschah…

Geschrieben von um 21:35 Uhr

Wie ich hier berichtete, wollte ich am 15.03. zur Deploy-Prüfung antreten, was duch eine Fehlfunktion der Labor-Umgebung nicht möglich war.

Nun sind zwei Wochen vergangen, und die Bilanz ist ernüchternd:

  • mein Ticket bei Pearson ist immer noch nicht weiter. Zwei von drei Malen, dass ich da angerufen hatte, war deren System gerade nicht verfügbar.
  • die doppelten myLearn-Account, die Pearson bei VMware entdeckt hat, konnten nicht zusammengeführt werden, warum auch immer. Aber die Dame von VMware Certification war sich sehr sicher, dass mir daraus keinerlei Nachteile erwachsen werden. Mal sehen.
  • soeben kam mein Prüfungsergebnis (was deutlich schneller ist als die angekündigten 8-10 Wochen). Wenig überraschend ist, dass ich nicht bestanden habe. Schon etwas überraschend ist, dass ich immerhin 100 Punkte erzielt habe. Ich hatte bloss am PowerShell-Skript herumgefummelt, aber selbst da noch nicht alles an Fehlern bereinigt…

Ich habe das Prüfungsprotokoll an VMware Certification weitergeleitet mit der Bitte, dieses ganze Event von meinem Transkript zu löschen, da die Prüfung ja nicht wirklich stattgefunden hat. Mal schauen, welche Wellen das jetzt schlägt.

Happy Testing!

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15 | 03 | 2019

VMware Advanced deploy exam – Erster Versuch

Geschrieben von um 13:55 Uhr

Heute wollte ich – nach ordentlicher Vorbereitung, versteht sich – meine zweite VCAP-DCV Prüfung ablegen, und zwar die Deployment-Prüfung. Diese findet im Labor statt und wird anschließend bewertet. Die bisherige Erfahrung ist wie folgt:

  • Die Labor-Umgebung wird offenbar punkt zum Prüfungsbeginn bereitgestellt. Ich war mit dem Auto da, und da mir heute die Traffic-Götter gnädig waren, kam ich fast eine halbe Stunde zu früh. Bei Multiple-Choice-Exams bisher nie ein Problem, hat dieser Umstand hier zu einer gewissen Konfusion im Test Center geführt. Learning: Nicht zu früh kommen.
  • Das Test-Center hatte 15″ 4:3-Monitore. Die Umgebung basiert auf derselben Engine wie die Hands-On-Labs.Wer schon mal ein Labor gemacht hat, kann sich vorstellen, wie praktikabel das ist. Learning: Ein Test Center suchen, das im 21. Jahrhundert angekommen ist.
  • Punkt 10 Uhr haben wir dann einen zweiten Versuch gestartet. Die HOL-Umgebung lud tatsächlich und war auch auf den ersten Blick performant genug. Allerdings blieb das rechte Fenster, wo die Prüfungsfragen erscheinen sollten, für fast 20 Minuten im Status „Loading…“. Danach brachen wir die Prüfung ab. Learning: Die alte Labor-Umgebung war einfach nur scheiße, die neue ist auf eine andere Art scheiße…
  • Nach 20 Minuten haben wir dann die Prüfung abgebrochen und ich durfte das Test Center unverrichteter Dinge verlassen. Das Test Center hatte mir gesagt, die können nichts weiter für mich tun und ich soll ein Ticket per Pearson aufmachen. Dort wurde mir folgendes empfohlen:
    Gesagt, getan. Nach ein paar Sekunden hatte ich eine Chat-Session mit Steven, der leider das Problem auch nach zweifacher Erläuterung nicht begriffen hat. Learning: Das mit dem Chat noch mal ausprobieren… in 10 Jahren oder so.
  • Das gute alte Telefon bemüht. Die kostenlose Deutschland-Nummer 0800-1810696 führt ohne Umwege zur internationalen Hotline, wo – fast schon nicht mehr überraschend – ein Steven auf mich wartete. War aber ein anderer Steven, vielleicht heißen sie dort alle so…
  • Dieser konnte das Problem nun erfassen und kannte es sogar bereits. Seine erste Reaktion war, das Test Center hätte eigentlich das Ticket aufmachen sollen. Learning: Ein Test Center suchen, das weiß, was es tut.
  • Nun habe ich eine Case ID und die Zusicherung, dass ich binnen drei Werktage von denen höre. Wir werden sehen…

Ein schönes Wochenende und Happy Testing!

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07 | 03 | 2017

Leider kein April-Scherz – neue VMware-Zertifizierungspreise

Geschrieben von um 22:46 Uhr

Ab dem 01. April wird VMware die Zertifizierungspreise „anpassen„. Und während man vielleicht die Erhöhung von $400 auf $450 (12,5%) für Advanced-Zertifizierungen noch verschmerzen kann, tun mir die besten der besten armen Schweine leid, die vorhatten, ihre VMware-Recognition mit einem VCDX-Titel zu krönen. Statt $1200 (300 Registrierung + 900 Verteidigung) müssen sie nun $3900 löhnen (900 Registrierung + 3000 Verteidigung). Das ist eine Erhöhung um 225%. Und dass man dafür von Duncan Epping persönlich zerlegt wird, lindert den Schmerz vermutlich nur marginal.

Einmal ausnahmsweise ist es ein gutes Gefühl, nicht zu den besten auf einem Gebiet zu gehören…

*seufz*

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24 | 02 | 2017

Das war mal wieder soweit…

Geschrieben von um 15:14 Uhr

… und ich musste meinen VCP erneuern. Diesmal beschloss ich, dies im Wege eines Delta Exams zu tun. Das ging gut, aber ich denke, nächstes Mal mache ich mal wieder eine volle Prüfung. Der Aufwand ist derselbe und der Stressfaktr etwas weniger 😉

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10 | 02 | 2017

Der beste Wandschmuck: ein PowerCLI 6.5R1-Poster

Geschrieben von um 22:58 Uhr

Für Leute mit Platz an der Wand und einem Großformatdrucker: https://blogs.vmware.com/PowerCLI/2017/02/powercli-65-poster.html

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07 | 10 | 2016

MAP in einer Workgroup-Umgebung

Geschrieben von um 22:30 Uhr

Heute mal etwas leichtere Kost, eher als Reminder gedacht.

Das Microsoft Assesment & Planning Toolkit ist ja ein bewährtes Mittel zur systemübergreifenden Performance-Analyse. Zum Beispiel, um eine Konsolidierung von Servern von Physik und „wilder Virtualisierung“ auf geordnete virtuelle Plattformen oder in die Cloud zu modellieren. So auch heute. Die Herausforderung jedoch war, dass nur einer der zu betrachtenden Server tatsächlich Domänen-Mitglied ist – und zwar in einer Domäne, in die der MAP-Server natürlich nicht aufgenommen werden durfte! Alle anderen Server gehören keiner Domäne an, und die meisten von ihnen haben nur den Default-„Administrator“ an Konten eingerichtet. Das Kennwort von diesem Administrator ist zwar nicht überall unterschiedlich, aber auch nicht überall gleich – ca. die Hälfte der Server hatte „Kennwort1“, und der Rest teilte sich in etwa gleichmäßig in „Kennwort2“ und „Kennwort3“.

Landet man in einer solchen Situation, so muss man folgendes berücksichtigen:

  • „.\Administrator“ kann MAP nicht erfassen, nur „Administrator“ oder „<COMPUTER>\Administrator“
  • Jedes Account kann in der exakten Schreibweise nur einmal vorkommen, das Erfassen von „Administrator“ mit unteschiedlichen Passwörtern ist also nicht ohne weiteres möglich
  • Im Inventory-Teil kann man jedem Eintrag, wenn man ihn manuell eingibt, oder jeder Liste, wenn man sie aus Dateien einliest, ein eigenes Konto zuweisen.
  • Im Performance-Sammlungs-Teil gibt es diese Funktion aber nicht – da kann man NUR eine Liste von Accounts zum Durchprobieren erfassen!
  • Die Schreibweise „<COMPUTER>\Administrator“ wird im Performance-Sammlungs-Teil nur für den Computer akzeptiert, der auch tatsächlich da steht. Somit mussten wir die Durchprobier-Liste in Form „Administrator – Kennwort1″,“DomainUser – DomainKennwort“, „SERVER2A\Administrator – Kennwort2“, „SERVER2B\Administrator – Kennwort2″,…“SERVER2Z\Administrator – Kennwort2″,“SERVER3A\Administrator – Kennwort3“,… erfassen. Alles andere hat nicht funktioniert.
  • Im Inventory-Teil (WMI) wird hingegen auch ein „fremder“ Computername angenommen, wenn nur der Benutzername und das Kennwort passen.

Last but not least: Die eingegebenen Accounts werden bei Abmeldung „vergessen“ und stehen beim nächsten Aufruf von MAP nicht zur Auswahl.

In einer Domänen-Umgebung wäre das alles überhaupt kein Problem…

 

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24 | 04 | 2015

VCP550-DCV Rezertifizierung

Geschrieben von um 16:31 Uhr

Ich hatte ja meine VCP-Zertifizierung schon verloren geglaubt… dann hat VMware aber bis 09.05.2015 verlängert, und ich konnte mich doch noch anmelden 🙂

Nun habe ich zwei Jahre Ruhe auf dieser Front, bin aber gespannt ob man die Complimentary Workstation License bei jeder Rezertifizierung auf dem aktuellen Versionsstand bekommt. Das wäre doch schön…

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10 | 05 | 2014

Exchange DAG-Member und vMotion/Live Migration

Geschrieben von um 8:06 Uhr

Gestern Abend, in der Diskussionsrunde nach dem Treffen der Berliner Windows Server UG, fiel aus einem in der Szene sehr respektierten Mund der Satz (sinngemäß): „Man darf Exchange 2013-Server verschieben, aber nur mit LiveMigration, also nur auf Hyper-V“. Dies hörte sich nicht richtig an, also habe ich nachgelesen (Ausgangspunkt war dabei TechNet). Tatsächlich ist folgendes der Fall:

  • Man kann DAG-Member im Betrieb verschieben, allerdings nicht erst seit 2013, sondern bereits ab 2010SP1
  • Wichtig für den Support ist nicht der Hypervisor (solange er Teil der Virtualisierungsinitiative ist), sondern das Verfahren. Es darf nämlich kein Zustand der VM auf die Festplatte zwischengespeichert werden. Somit sind neben LiveMigration auch vMotion und XenMotion qualifiziert und vermutlich auch weitere Verfahren, nicht jedoch z.B. Quick Migration
  • Support für das Verfahren wird vom Hypervisor-Hersteller bereitgestellt. VMware pflegt dazu das Best Practices-Dokument https://www.vmware.com/files/pdf/Exchange_2013_on_VMware_Best_Practices_Guide.pdf . Sicherlich gibt es auch ein ähnliches Dokument von Citrix, wenn ich es finde, poste ich den Link hier. Wichtig dabei ist, dass die Elastizität des Clusters etwas erhöht wird, um Spontanfailover während einer vMotion/LiveMigration zu vermeiden.

Bleibt also noch die meistgehasste Frage, nämlich nach der Lizenzierung eines solchen Verfahrens. Hier gilt (s. offiziellen Guide) das Übliche:

  • VL mit SA = Mobilität innerhalb der Farm
  • VL ohne SA = 90-Tage-Bindung an die Hardware
  • Retail oder OEM = keine Mobilität

Die Sinnhaftigkeit der Virtualisierung von DAG-Membern ist freilich nicht Gegenstand der Diskussion 😉

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15 | 01 | 2012

Kostenloses ESXi mit vCenter verwalten?

Geschrieben von um 13:45 Uhr

Das ist wohl eher ein Kuriosum als ein produktiv einsetzbares Merkmal. Dennoch möchte ich es nicht unerwähnt lassen:

Man kann einen auf kostenfreie Version lizentzierten ESXi 4 (in dem vorliegenden Beispiel 4.0.0 Build 208167) zu einem vCenter 5 (in dem vorliegenden Beispiel vCenter Appliance 5.0.0 Build 455964) hinzufügen.

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05 | 01 | 2012

VCP5 Zertifizierung

Geschrieben von um 13:38 Uhr

Nach dem Kurs im Dezember und einiger Vorbereitung bin ich ab heute VCP auf vSphere 5. Yay!

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